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	<title>Brasilien24.net &#187; Land</title>
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	<description>Alles rund um Brasilien und die WM 2014 in Brasilien</description>
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		<title>Die brasilianische Flagge</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 22:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Flagge Brasiliens zeigt eine gelbe Raute auf gr&#252;nem Grunde.
Die Farben stehen urspr&#252;nglich nicht f&#252;r das Gr&#252;n der weiten Urw&#228;lder und die zahlreichen Bodensch&#228;tze (gelb) des Landes. Gr&#252;n ist vielmehr die Farbe des Hauses Braganza, Gelb die der Habsburger.
Der blaue Bereich in der Raute stellt den Himmel &#252;ber Rio de Janeiro am 15. November 1889 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/05/Flag_of_Brazil.svg/200px-Flag_of_Brazil.svg.png" alt="" width="200" height="140" />Die Flagge Brasiliens zeigt eine gelbe Raute auf gr&#252;nem Grunde.</p>
<p>Die Farben stehen urspr&#252;nglich nicht f&#252;r das Gr&#252;n der weiten Urw&#228;lder und die zahlreichen Bodensch&#228;tze (gelb) des Landes. Gr&#252;n ist vielmehr die Farbe des Hauses Braganza, Gelb die der Habsburger.</p>
<p>Der blaue Bereich in der Raute stellt den Himmel &#252;ber Rio de Janeiro am 15. November 1889 um 8:30 Uhr dar – der Ort und die Zeit der Proklamation der Republik. Per Gesetz muss die Abbildung so sein, als bef&#228;nde sich der Betrachter im All und schaue durch die Sternbilder auf Brasilien. Die 27 Sterne (seit 1992) stehen f&#252;r die 26 Bundesstaaten und den Bundesdistrikt. Die Anzahl der Sterne steigerte sich von 21 (1889 – 1960) auf 22 (1960 – 1968) und auf 23 (1968 – 1992).</p>
<p>Das portugiesische Motto ordem e progresso (Ordnung und Fortschritt) des wei&#223;en Spruchbandes geht auf den Franzosen Auguste Comte zur&#252;ck, dessen Philosophie (der Positivismus) die Gr&#252;nderv&#228;ter der Republik anhingen.</p>
<p>Zur Geschichte der brasilianischen Nationalflagge: Anl&#228;sslich der Unabh&#228;ngigkeitserkl&#228;rung von Portugal nahm Brasilien am 18. September 1822 eine gr&#252;ne Flagge mit einer gelben Raute an, deren Ecken den Rand der Flagge ber&#252;hrten. Die Farben der Flagge gehen auf den brasilianischen Kaiser Pedro I. zur&#252;ck, der Gr&#252;n, die Farbe seines Hauses (Bragança), anl&#228;sslich seiner Eheschlie&#223;ung mit Maria Leopoldine von &#214;sterreich mit dem Gelb der Habsburger verband. In der Mitte der Flagge erschien ein gekr&#246;nter gr&#252;ner Schild, der von gr&#252;nen Kaffee- und Tabakzweigen umgeben war. Auf dem Schild lag eine wei&#223;e Scheibe mit dem karmesinroten Kreuz des Christusordens in der Mitte. Dezember 1822 wurde das Kaiserwappen in die Mitte der Flagge gesetzt.</p>
<p>1889 wurde der letzte brasilianische Kaiser (Pedro II.) gest&#252;rzt. Die Republik ersetzte das kaiserliche Wappen auf der Flagge durch eine blaue Himmelskugel mit den Sternen des s&#252;dlichen Himmels, durchzogen von einem wei&#223;en Band, das die Aufschrift Ordem e progresso tr&#228;gt. Die Sterne auf der Flagge stellen den Himmel &#252;ber Rio de Janeiro am 15. November 1889 dar, den Ort und dem Zeitpunkt, an dem die Republik ausgerufen wurde. Dabei wurde auch die gelbe Raute auf der gr&#252;nen Fl&#228;che auf die jetzige Gr&#246;&#223;e verkleinert.</p>
<p>Die aktuelle Darstellung der Flagge wurde durch das Flaggengesetz Nr. 8421 am 11. Mai 1992 angenommen.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.brasilien24.net/blog/wp-content/uploads/2009/01/wikipedia-brasilien.gif" alt="" width="448" height="31" /></p>
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		<title>Brasiliens Umwelt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 19:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der tropische Regenwald im Amazonasgebiet ist eines der gr&#246;&#223;ten unber&#252;hrten Waldgebiete der Welt. Landnutzugs&#228;nderungen vor allem f&#252;r plantagenartige Land- und Forstwirtschaft zerst&#246;ren diese Unber&#252;hrtheit, aber auch Infrastrukturprojekte wie neue Stra&#223;en (zum Beispiel die Transamazônica und die Perimetral Norte) tragen ihren Teil dazu bei. Dabei wirkt sich nicht nur der Fl&#228;chenverbrauch durch das Bauobjekt selbst aus; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der tropische Regenwald im Amazonasgebiet ist eines der gr&#246;&#223;ten unber&#252;hrten Waldgebiete der Welt. Landnutzugs&#228;nderungen vor allem f&#252;r plantagenartige Land- und Forstwirtschaft zerst&#246;ren diese Unber&#252;hrtheit, aber auch Infrastrukturprojekte wie neue Stra&#223;en (zum Beispiel die Transamazônica und die Perimetral Norte) tragen ihren Teil dazu bei. Dabei wirkt sich nicht nur der Fl&#228;chenverbrauch durch das Bauobjekt selbst aus; durch Stra&#223;en erschlossene Gebiete des Regenwaldes werden so erschlie&#223;bar f&#252;r anschlie&#223;ende Umwandlungen und illegalen Holzeinschlag. Ein weiterer Faktor ist deshalb die Holznutzung. Das Holz aus diesen W&#228;ldern wird von der lokalen Bev&#246;lkerung genutzt (z. B. als Feuerholz, oder bereits in Brasilien selbst zu h&#246;herwertigen Produkten wie Sperrholz, Zellstoff oder Baumaterial verarbeitet. Das Holz wird teilweise auch international gehandelt. In Brasilien gibt es rund 2.500 Unternehmen, die tropisches Hartholz kaufen und verkaufen. Die meisten von ihnen sind ausl&#228;ndische Gro&#223;unternehmen. Zwar ist Mahagoni mittlerweile gesetzlich gesch&#252;tzt, der Handel aber geht illegal weiter.</p>
<p>Die Sch&#228;den entstanden fr&#252;her auch im Zusammenhang mit den Goldgr&#228;bern Brasiliens, den so genannten Garimpeiros. Zum Auswaschen des Goldes verwendeten sie Quecksilber in verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig hohen Mengen. Diese gelangten schlie&#223;lich in die B&#246;den bzw. das Grundwasser und f&#252;hrten zu einer Verseuchung des Amazonasgebiets.</p>
<p>2006 wurden 14.039 km² Regenwald vernichtet, 2005 waren es noch 18.793 km². Von August 2003 bis August 2004 wurden in Brasilien 26.130 km² Regenwald vernichtet (das entspricht fast der Fl&#228;che Brandenburgs). Den R&#252;ckgang des Verlustes von Prim&#228;rwald f&#252;hrte die Regierung Brasiliens auf die Durchsetzung ihrer Umweltstandards zur&#252;ck, Umweltsch&#252;tzer sehen die St&#228;rke des Real und die fallenenden Sojapreise als Gr&#252;nde. In den letzten f&#252;nf Monaten des Jahres 2007 gingen in Brasilien jedoch 3.235 km² verloren, alleine im Dezember 2007 sogar 948 km². In der Folge beriet im Januar 2008 ein Notfallkabinett der brasilianischen Regierung &#252;ber Ma&#223;nahmen. Die Beh&#246;rden zum Schutz des Regenwaldes haben unter Geld- und Personalmangel, sowie Korruption zu k&#228;mpfen. Dennoch konnte 2002 das weltweit gr&#246;&#223;te Schutzgebiet eines tropischen Regenwalds im Norden Brasiliens gegr&#252;ndet werden.</p>
<p>Brasilien hat Mitte 2008 einen Fonds zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes ins Leben gerufen und erstmals einen Zusammenhang zwischen diesem Schutz und der globalen Erw&#228;rmung akzeptiert, so die Umweltschutzorganisation Greenpeace. Die Regierung plant bis zum Jahr 2021 Investitionen von mehreren Millionen Euro in Alternativen zur Rodung durch die Amazonasbev&#246;lkerung zu investieren und die Erhaltung und nachhaltige Entwicklung zu f&#246;rdern. Laut einem brasilianischen Minister duldet das Land aber keine ausl&#228;ndische Beeinflussung in seine Amazonas-Politik.</p>
<p>Da Regenwaldboden n&#228;hrstoffarm ist, ist er auf die Wiederverwertung der Mineralstoffe im Laub angewiesen. Bei solch feuchtem Klima zersetzen Mikroorganismen das Laub in recht kurzer Zeit. Wenn aber kein Wald und damit auch kein Laub mehr auf dem Boden liegen, trocknet er aus und es kommt zu Erosion. Sind die gerodeten Fl&#228;chen nun gr&#246;&#223;er, kann sich der Wald dort nicht regenerieren. B&#228;ume binden Kohlendioxid, das den Treibhauseffekt ausl&#246;st. So sind an den Treibhausabgasausst&#246;&#223;en des Landes Brandrodungen mit 75 % beteiligt, w&#228;hrend die Verbrennung fossiler Brennstoffe nicht einmal ein Viertel ausmachen. Im Amazonasgebiet leben viele Tier- und Pflanzenarten. Diese Arten k&#246;nnen ohne Regenwald nicht &#252;berleben.</p>
<p>Ein weiteres Umweltproblem ist der Bauxit- und Goldtagebau, der die Fl&#252;sse verschmutzt und die indigene Bev&#246;lkerung gef&#228;hrdet. 2000 erlitt der Fluss Iguaçu eine &#214;lpest. Ein Jahr sp&#228;ter sank vor der brasilianischen K&#252;ste die gr&#246;&#223;te &#214;lplattform der Welt und bedrohte das dortige &#214;kosystem. In den St&#228;dten hat man mit Luftverschmutzung und Abwasserproblemen zu k&#228;mpfen.</p>
<p>In Brasilien wird dem Kraftstoff eine gewisse Menge Alkohol beigemischt. Neben umwelttechnischen Gr&#252;nden (Reduzierung der Schadstoffemissionen) ist daf&#252;r haupts&#228;chlich der Kostenfaktor verantwortlich: Ethanol ist bis zu zweimal billiger als Automobil- und bis zu viermal billiger als Flugbenzin. Der Anteil an Ethanol im Benzin ist gesetzlich geregelt und wurde 2006 von ehemals 25 % auf 20 % gesenkt. In Brasilien ist es m&#246;glich mit Autos zu fahren, die einen Ethanol-, Benzin- oder einen Flex-Fuel-Motor besitzen. Das dreimillionste Flex-Fuel-Auto wurde im Dezember 2005 verkauft und auch die ersten Flugzeuge fliegen mit Ethanol, was die Luftverschmutzung insgesamt reduziert. Das erste mit Alkohol betriebene Flugzeug der Welt, die EMB-202 Ipanema, wurde 2002 von Embraer in Brasilien gebaut. Brasilien ist der viertgr&#246;&#223;te Auto- und mit 12000 Flugzeugen der zweitgr&#246;&#223;te Flugzeug-Produzent der Welt.</p>
<p>Brasilien hat sich an diesen Umweltabkommen beteiligt: Ramsar-Konvention (1971), Washingtoner Artenschutz&#252;bereinkommen CITES (1973), Biodiversit&#228;ts-Konvention (1992), Basler Konvention (1989), Rahmen&#252;bereinkommen &#252;ber Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht f&#252;hren, Kyoto-Protokoll (1997).</p>
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		<title>Tourismus in Brasilien</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 19:44:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Tourismus ist in Brasilien noch nicht sehr bedeutend und macht nur etwa 0,5 % des Bruttosozialprodukts aus, der weltweite Durchschnitt liegt bei 10 %. Die j&#228;hrliche Besucherzahl liegt bei etwa 4,8 Millionen. Beliebt sind vor allem die Str&#228;nde und der Karneval von Rio de Janeiro , die Hauptstadt Brasília, das Amazonasbecken, der Nordosten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tourismus ist in Brasilien noch nicht sehr bedeutend und macht nur etwa 0,5 % des Bruttosozialprodukts aus, der weltweite Durchschnitt liegt bei 10 %. Die j&#228;hrliche Besucherzahl liegt bei etwa 4,8 Millionen. Beliebt sind vor allem die Str&#228;nde und der Karneval von <a href="http://www.brasilien24.net/blog/rio-de-janeiro/" title="Rio de Janeiro">Rio de Janeiro</a> , die Hauptstadt Brasília, das Amazonasbecken, der Nordosten mit seinen Str&#228;nden und Kultur und die Wasserf&#228;lle von Iguaçu. Die relativ geringe Anzahl an Touristen (auf einen Besucher kommen in Brasilien 37 Einheimische, in Deutschland nur etwa 4,6) ist auf verschiedene Faktoren zur&#252;ckzuf&#252;hren. Die Infrastruktur muss ausgebaut werden. Die In- und Auslandsfl&#252;ge sind teuer, da es im ganzen Land noch wenige Charterfl&#252;ge gibt. Der Nordosten, sehr beliebt bei den Inlandtouristen, wird langsam von den Europ&#228;ern entdeckt. Nicht nur die Natur und die reiche Kultur sondern auch die Entfernungen spielen eine Rolle. Fortaleza, zum Beispiel, liegt ca. 7 Flugstunden von Lissabon und ca. 8 Flugstunden von Madrid entfernt. Es gibt mittlerweile direkte Fl&#252;ge (Sowohl Charter- als auch Linienfl&#252;ge) aus verschiedenen europ&#228;ischen St&#228;dten nach Fortaleza, Natal, Recife und Salvador. Ab Kap Verde mit der TACV fliegt man weniger als 4 Stunden nach Fortaleza. Es gibt auch Direktfl&#252;ge aus Cayenne (franz&#246;sisch Guayana) und Helsinki, zum Beispiel.</p>
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		<title>Sprachen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 20:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brasilien ist das einzige portugiesischsprachige Land Amerikas. Das brasilianische Portugiesisch hat einen eigenen Charakter. Es unterscheidet sich in der Aussprache und durch eine leicht abgewandelte Orthografie und Grammatik von der europ&#228;ischen Variante. Das (brasilianische) Portugiesisch ist alleinige Amtssprache und f&#252;r mindestens 97 % der Bev&#246;lkerung Muttersprache. Die Indianersprachen werden nur noch von etwa 0,1 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brasilien ist das einzige portugiesischsprachige Land Amerikas. Das brasilianische Portugiesisch hat einen eigenen Charakter. Es unterscheidet sich in der Aussprache und durch eine leicht abgewandelte Orthografie und Grammatik von der europ&#228;ischen Variante. Das (brasilianische) Portugiesisch ist alleinige Amtssprache und f&#252;r mindestens 97 % der Bev&#246;lkerung Muttersprache. Die Indianersprachen werden nur noch von etwa 0,1 % der Bev&#246;lkerung gesprochen, dazu z&#228;hlen Guaraní, Makú, Tupi und Gês, wobei die letzten beiden vorrangig im Amazonasgebiet verbreitet sind, wo der Einfluss der Europ&#228;er gering blieb. In den K&#252;stengegenden sind die Indianersprachen praktisch vollst&#228;ndig verdr&#228;ngt worden. Guaraní hatte zu Kolonialzeiten eine gr&#246;&#223;ere Bedeutung und ist nur knapp daran gescheitert, Amtssprache des Landes zu werden. Insgesamt werden in Brasilien 188 verschiedene Sprachen und Idiome gesprochen.</p>
<p>Aufgrund der Einwanderung gibt es in Brasilien zahlreiche Minderheitensprachen. Etwa 1,5 Millionen Brasilianer sprechen Deutsch als Muttersprache, 500.000 Italienisch, 380.000 Japanisch und 37.000 Koreanisch. Dabei muss ber&#252;cksichtigt werden, dass bei den Sprachminderheiten die Zahl der Sprecher sehr optimistisch berechnet ist. Diese Volksgruppen geh&#246;rten teilweise zu den ersten Siedlern und ihre Nachfahren verstehen fast nur noch Portugiesisch. In den Ortschaften, die als Zentren f&#252;r Einwanderer galten, entstanden oftmals brasilianische Dialekte der Einwanderersprache. Beispiele sind Talian, brasilianisches Italienisch, oder das Riograndenser Hunsr&#252;ckisch.</p>
<p>Bis ins 20. Jahrhundert hinein gab es (besonders im S&#252;den) ganze Gemeinden, in denen ausschlie&#223;lich Deutsch oder Italienisch gesprochen wurde, da insbesondere die deutschen Auswanderer und deren Nachfahren &#252;ber eine gute Infrastruktur aus Schulen, Vereinen u.&#228;. verf&#252;gten und zumeist in relativ geschlossenen Kolonien lebten. Als w&#228;hrend des autorit&#228;ren Regimes des Estado Novo (1937–1945) eine Nationalisierungskampagne durchgef&#252;hrt wurde, geriet die deutsche Gemeinschaft zunehmend unter Druck, da der Staat den Assimilierungsprozess forcierte. Der Eintritt Brasiliens in den Zweiten Weltkrieg bot den entsprechenden Anlass, um die Sprachen der Feindstaaten zu verbieten und deutsche und italienische Schulen zu schlie&#223;en, woraufhin das Portugiesische auch in diesen Ortschaften Einzug hielt.</p>
<p>Englisch ist als Fremdsprache noch nicht so etabliert wie in europ&#228;ischen L&#228;ndern. Obwohl Englisch normalerweise in den Schulen unterrichtet wird, fasst die Sprache nur langsam Fu&#223; in Brasilien. Auch in den <a title="Gro&#223;st&#228;dte und wichtigste Ballungsgebiete Brasiloiens" href="http://www.brasilien24.net/blog/brasiliens-wichtigste-staedte-und-ballungsgebiete/">Gro&#223;st&#228;dten</a> ist es nicht selbstverst&#228;ndlich, dass die Leute Englisch sprechen oder verstehen. F&#252;r gew&#246;hnlich verstehen die Brasilianer aber zumindest ansatzweise Spanisch, auch wenn sie die Sprache selbst nicht sprechen. In den Grenzgebieten zu anderen s&#252;damerikanischen L&#228;ndern bildete sich das sogenannte Portunhol heraus, eine Mischsprache aus Portugiesisch und Spanisch, das die Verst&#228;ndigung erleichtert. Besonders im Grenzgebiet zu Paraguay ist diese Mischsprache h&#228;ufig anzutreffen. Dies vor allem deshalb, weil die Grenzstadt Ciudad del Este ein wichtiger Handelsplatz f&#252;r die brasilianischen Stra&#223;enh&#228;ndler („Sacoleiros“) ist.</p>
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		<title>Bev&#246;lkerungsdichte in Brasilien</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 20:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwa 90 % der Bev&#246;lkerung konzentrieren sich auf die Bundesstaaten der Ost- und S&#252;dk&#252;ste Brasiliens, wo es eine Bev&#246;lkerungsdichte von 20 bis &#252;ber 300 Einwohner/km² gibt. Der Rest Brasiliens, mit dem Amazonas und den Bergregionen, hat zwar die weitaus meiste Fl&#228;che, aber nur eine Bev&#246;lkerungsdichte von unter 5 bis 20 Einwohner/km². Nur der Bundesstaat Distrito [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 90 % der Bev&#246;lkerung konzentrieren sich auf die Bundesstaaten der Ost- und S&#252;dk&#252;ste Brasiliens, wo es eine Bev&#246;lkerungsdichte von 20 bis &#252;ber 300 Einwohner/km² gibt. Der Rest Brasiliens, mit dem Amazonas und den Bergregionen, hat zwar die weitaus meiste Fl&#228;che, aber nur eine Bev&#246;lkerungsdichte von unter 5 bis 20 Einwohner/km². Nur der Bundesstaat Distrito Federal do Brasil (da es der Hauptstadtdistrikt ist) und der Bundesstaat <a href="http://www.brasilien24.net/blog/rio-de-janeiro/" title="Rio de Janeiro">Rio de Janeiro</a>  haben eine hohe Bev&#246;lkerungsdichte von &#252;ber 300 Einwohner/km².</p>
<p><a href="null"><img class="alignnone" src="http://www.brasilien24.net/blog/wp-content/uploads/2009/01/wikipedia-brasilien.gif" alt="" width="448" height="31" /></a></p>
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		<title>Demographische Entwicklung Brasiliens</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 05:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die brasilianische Bev&#246;lkerung ist sehr jung. Es sind 28,2 % unter 15 Jahre alt, 65,8 % sind 15 bis 64 Jahre alt und nur 6,0 % &#252;ber 65 (Stand: 2004). Das mittlere Alter betr&#228;gt 27,4 Jahre, die mittlere Lebenserwartung liegt bei 71,4 Jahren.
2003 betrug die Geburtenziffer 19,5 Neugeborene auf 1.000 Einwohner. Die durchschnittliche Kinderzahl je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die brasilianische Bev&#246;lkerung ist sehr jung. Es sind 28,2 % unter 15 Jahre alt, 65,8 % sind 15 bis 64 Jahre alt und nur 6,0 % &#252;ber 65 (Stand: 2004). Das mittlere Alter betr&#228;gt 27,4 Jahre, die mittlere Lebenserwartung liegt bei 71,4 Jahren.</p>
<p>2003 betrug die Geburtenziffer 19,5 Neugeborene auf 1.000 Einwohner. Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau betrug 2,1. Die Sterbeziffer betrug 6,7 auf 1.000 Einwohner.</p>
<p>Die Lebenserwartung lag 2003 bei der m&#228;nnlichen Bev&#246;lkerung bei 65,4 Jahre und bei der weiblichen Bev&#246;lkerung bei 73,3 Jahre.</p>
<p>83,3 % der Bev&#246;lkerung leben im Jahr 2003 in den St&#228;dten, die sich durch rasantes Wachstum und Wildwuchs auszeichnen; in den Au&#223;enbezirken haben sich Favelas genannte Armensiedlungen gebildet.</p>
<p>Der Unterschied zwischen Arm und Reich ist in kaum einem Land so gro&#223; wie in Brasilien. Dies gilt besonders bei der in der Landwirtschaft t&#228;tigen Bev&#246;lkerung. So waren bis 1998 2,8 % der Bauern Gro&#223;grundbesitzer mit zusammen 57 % der gesamten Agrarfl&#228;che, wohingegen 90 % der Bauern sich 22 % der Nutzfl&#228;che teilen m&#252;ssen. Etwa 5 Millionen Familien gelten als landlos. Afro-Brasilianer, die 7 % der Bev&#246;lkerung ausmachen, sind &#252;berproportional in der armen Bev&#246;lkerung vertreten. Nicht viel besser ergeht es den Indios. Ein Gleichstellungs- und Anti-Hunger-Programm gilt seit 2003.</p>
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		<title>Flora und Fauna</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 23:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch vor Kolumbien, Mexiko und Indonesien ist Brasilien das artenreichste Land der Erde. Entdeckt wurden bislang rund 3.000 Wirbeltier-, 3.000 S&#252;&#223;wasserfisch-, 55.000 Bl&#252;tenpflanzen-, 517 Amphibien- und 51 Primaten-Arten. Allein 207 dieser Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Auch der Wald verkleinert sich stetig. Zu fr&#252;hen Kolonialzeiten war noch etwa 60 % der Landesfl&#228;che mit Wald bedeckt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor Kolumbien, Mexiko und Indonesien ist Brasilien das artenreichste Land der Erde. Entdeckt wurden bislang rund 3.000 Wirbeltier-, 3.000 S&#252;&#223;wasserfisch-, 55.000 Bl&#252;tenpflanzen-, 517 Amphibien- und 51 Primaten-Arten. Allein 207 dieser Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Auch der Wald verkleinert sich stetig. Zu fr&#252;hen Kolonialzeiten war noch etwa 60 % der Landesfl&#228;che mit Wald bedeckt, heute ist es nur noch ein Drittel davon.</p>
<p>Der immergr&#252;ne tropische Regenwald im Amazonasbecken ist das gr&#246;&#223;te zusammenh&#228;ngende Waldgebiet. Bislang wurden mehr als 2.500 Baumarten entdeckt. Fast alle dieser bis zu 60 m hohen B&#228;ume finden sich im von &#220;berschwemmungen verschonten Eté-Wald der Terra firme, die wiederum 98 % des Amazonasgebiets umfasst. Au&#223;erdem wachsen in diesem Gebiet u.a. der Gummibaum (caucho), verschiedene Farb- und Edelh&#246;lzer (z. B. Palisander), Fruchtb&#228;ume (z. B. Paranussbaum) und Heilpflanzen. Auff&#228;llig sind die ca. 1.000 verschiedenen Farn- und Orchideenarten. Neben der terra firme gibt es die Várzea, die bei Hochwasser &#252;berschwemmt ist. Dort wachsen Jupati- und Miriti-Palmen. Das Igapó-Gebiet ist dagegen st&#228;ndig &#252;berschwemmt. Als typische Pflanze in diesem Gebiet gilt die Açaí-Palme. Auf dem Amazonas, aber vor allem auf seinen <a title="Die wichtigsten Fl&#252;sse und Gew&#228;sser Brasiliens" href="http://www.brasilien24.net/blog/fluesse-und-gewaesser-in-brasilie/">Nebenfl&#252;ssen</a>, wachsen Seerosen, dessen Bl&#252;ten 30 bis 40 cm gro&#223; werden k&#246;nnen. Entlang der K&#252;ste Amazoniens (mit Ausnahme der eigentlichen Amazonasm&#252;ndung) finden sich ausgedehnte Mangrovenw&#228;lder, die allerdings mit sechs Mangrovenbaum-Arten verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig artenarm sind.</p>
<p>Besonders bekannt sind im gesamten Amazonasgebiet vor allem Papageien, Tukane und Kolibris. Es sind etwa 1.500 Insekten- und Schmetterlingsarten bekannt. Gr&#246;&#223;ere Waldtiere sind der Tapir, das Wildschwein, der Jaguar und der Puma. Daneben bev&#246;lkern Wildkatzen, Affen, Faultiere, G&#252;rteltiere und Ameisenb&#228;ren den Regenwald. Auch zahlreiche Fischarten (ca. 1.500) sind im Amazonas beheimatet. Darunter der gr&#246;&#223;te bekannte S&#252;&#223;wasserfisch der Welt: Der Pirarucú ist 2 m lang und wiegt etwa 100 kg. Ein Zitteraal, der 800-Volt-Stromschl&#228;ge austeilt, und die Piranhas, gut 30 cm lang, sind ebenso spektakul&#228;r.</p>
<p>Der &#228;u&#223;erste Nordosten Brasiliens, fr&#252;her ebenso aus Regenwald bestehend, wird mittlerweile fast ausschlie&#223;lich f&#252;r Zuckerrohr-Plantagen und den Anbau von Baumwolle genutzt. Vereinzelt lassen sich noch Mangroven und Palmenhaine finden.</p>
<p>Das halbw&#252;sten&#228;hnliche Bergland im Zentrum und S&#252;den des Landes (Sertão) ist mit Baumsavanne bewachsen, der Nordosten dieser Region ist mit Laubb&#228;umen durchsetzte Strauchsavanne. Ferner sind die Tiervorkommen in dieser Region klein. Nur wenigen Tieren wie dem Ameisenb&#228;r oder dem G&#252;rteltier gen&#252;gen die Bedingungen.</p>
<p>Das Pantanal weist dagegen eine gro&#223;e Tier- und Pflanzenvielfalt auf. Die Sumpfregion im Mittelwesten Brasiliens steht sieben Monate im Jahr unter Wasser. H&#246;her gelegene Gebiete der Region sind &#252;berwiegend Savanne.</p>
<p>Im S&#252;dosten dominieren Kaffeeplantagen und Weiden f&#252;r Rinder, daneben die besiedelten Gebiete. Die urspr&#252;ngliche Vegetation ist nur noch in einigen Nationalparks zu finden.</p>
<p>Der S&#252;den zeigt eine subtropische Vegetation, die urspr&#252;nglichen Araukarienw&#228;lder wurden f&#252;r den Export zerst&#246;rt. Diese B&#228;ume erreichen eine H&#246;he von bis zu 40 m und sind Lebensraum f&#252;r Affen und zahlreiche andere Tierarten. Heute sind Niedergrassteppen in dieser Region h&#228;ufiger.</p>
<p><a href="null"><img class="alignnone" src="http://www.brasilien24.net/blog/wp-content/uploads/2009/01/wikipedia-brasilien.gif" alt="" width="448" height="31" /></a></p>
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		<title>Brasilianische Inseln</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 23:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum brasilianischen Hoheitsgebiet geh&#246;ren auch einige Inseln im Atlantischen Ozean. Die etwa 800 km vor der brasilianischen K&#252;ste gelegenen Sankt-Peter-und-Sankt-Pauls-Felsen, die nur mit einem Leuchtturm bebaut sind, geh&#246;ren genauso zum Land wie die ehemalige Str&#228;flingskolonie Fernando de Noronha, die nicht weit von der Felsgruppe entfernt ist. Beide liegen auf dem mittelatlantischen R&#252;cken. Vulkanischen Ursprungs sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum brasilianischen Hoheitsgebiet geh&#246;ren auch einige Inseln im Atlantischen Ozean. Die etwa 800 km vor der brasilianischen K&#252;ste gelegenen Sankt-Peter-und-Sankt-Pauls-Felsen, die nur mit einem Leuchtturm bebaut sind, geh&#246;ren genauso zum Land wie die ehemalige Str&#228;flingskolonie Fernando de Noronha, die nicht weit von der Felsgruppe entfernt ist. Beide liegen auf dem mittelatlantischen R&#252;cken. Vulkanischen Ursprungs sind die Inseln Trindade und Martim Vaz, die zum Bundesstaat Espírito Santo geh&#246;ren. Das ovalf&#246;rmige Atoll das Rocas erstreckt sich &#252;ber mehrere Kilometer und wurde aufgrund der au&#223;ergew&#246;hnlichen Tier- und Pflanzenwelt als Weltnaturerbe aufgenommen.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Insel Brasiliens aber liegt im Amazonas: die Insel Marajó. Sie ist die gr&#246;&#223;te Flussinsel der Welt und mit einer Fl&#228;che von etwa 48.000 km² gr&#246;&#223;er als beispielsweise die Schweiz. Da aber gro&#223;e Teile in der Regenzeit &#252;berschwemmt sind, ist die Insel nur an einigen Orten besiedelt. Auch die Bananalinsel geh&#246;rt mit ihrer Fl&#228;che (20.000 km²) zu den gr&#246;&#223;ten Flussinseln der Welt. Sie liegt in einem Nationalpark im Bundesstaat Tocantins im Rio Araguaia und ist immer noch gr&#246;&#223;er als beispielsweise Jamaika.</p>
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		<title>Fl&#252;sse und Gew&#228;sser in Brasilien</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 06:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der mit Abstand wichtigste Fluss Brasiliens ist der Amazonas, gr&#246;&#223;ter Fluss der Erde (6.448 km lang), mit seinen Nebenfl&#252;ssen. Die bedeutendsten Zufl&#252;sse sind der Río Purús, der Rio Negro und der Rio Tapajós.
Im Osten an der Grenze zu Argentinien befindet sich der Fluss Iguaçu mit dem gleichnamigen Nationalpark. Darin die Iguaçu-Wasserf&#228;lle, welche dreimal gr&#246;&#223;er als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mit Abstand wichtigste Fluss Brasiliens ist der Amazonas, gr&#246;&#223;ter Fluss der Erde (6.448 km lang), mit seinen Nebenfl&#252;ssen. Die bedeutendsten Zufl&#252;sse sind der Río Purús, der Rio Negro und der Rio Tapajós.</p>
<p>Im Osten an der Grenze zu Argentinien befindet sich der Fluss Iguaçu mit dem gleichnamigen Nationalpark. Darin die Iguaçu-Wasserf&#228;lle, welche dreimal gr&#246;&#223;er als die Niagaraf&#228;lle sind. Der Paraná (3.998 km) ist wegen des zweitgr&#246;&#223;ten Wasserkraftwerkes der Welt (Itaipú) bekannt.</p>
<p>Die Lagoa dos Patos bei Porto Alegre ist mit &#252;ber 10.000 km² die gr&#246;&#223;te Lagune Brasiliens und die zweitgr&#246;&#223;te S&#252;damerikas. Danach kommt die weniger als halb so gro&#223;e Lagoa Mirim, s&#252;dlich der Stadt Rio Grande.</p>
<p>Nachfolgende eine &#220;bersicht aller brasilianischen Fl&#252;sse in alphapetischer Reihenfolge:</p>
<p>Acaraú – Acre – Alpercatas – Amapari – Amazonas (Rio Solimões) – Anauá – Antas – Apa – Apodi – Aporé – Araguaia – Araguari – Arapiuns – Arinos – Aripuanã – Braço Menor – Branco – Canindé – Canoas – Capim – Carimataú – Carinhanha – Chandless – Coari – Contas – Corrantes – Corumbá – Cotaxé – Crixás Mirim – Cuíabá – Curuá – Doce – Formosa – Fresco – Garças – Grajaú – Guaporé – Gurguéia – Gurupí – Iaco – Ibícul – Iguaçu – Ijuí – Itabapoana – Itajai Açu – Itapecuru – Itapemirim – Ival – Jaceré – Jaciparaná – Jacuí – Jacuipe – Jaguarão – Jaguari – Jamari – Jamenxim – Japurá – Jari – Jaru – Jaú – Jauaperi – Jaupés – Jequitinhonha – Jiparaná ou Machado – Juruá – Juruena – Jutaí – Macaé – Machadinho – Madeira – Maicuru – Majari – Manuel Alves – Mapari – Marié – Maú – Mirande – Mogi-Guaçu – Mortes – Moxotó – Mucajaí – Mundaú – Negro – Oiapoque – Pajeú – Palma – Pará – Parabuina – Paracatu – Paraguaçu – Paraguai – Paraíba – Paraná – Paraná do Ouro – Paranaíba – Paranapanema – Pardo – Parima – Parnaiba – Paru – Pelotas – Peixe – Perdido – Piaui – Pimenta Bueno – Pìndaré – Piorini – Piquíri – Piranhas – Poti – Preto – Purus – Putumayo – Ribeira – Rio dos Bojs – Rio Grande – Roosevelt – Sangue – Santa Joana – Santa María – São Francisco – São Jose – São Lourenço – São Mateus – São Miguel – Seridó – Sono – Surumu – Tacutu – Tapajós – Tapauá – Taquari Novo – Tarauacá – Teles Pires – Tibalí – Tietê – Tocantins – Trombetas – Turvo – Uná – Uraricoera – Uruçui-Preto – Urucula – Uruguai – Vacacai – Vaza-Barris – Verde Grande – Vitória – Xingu</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.brasilien24.net/blog/wp-content/uploads/2009/01/wikipedia-brasilien.gif" alt="" width="448" height="31" /></p>
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		<title>Die h&#246;chsten Berge</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 06:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der h&#246;chste Gipfel Brasiliens ist der 2.994 m hohe Pico da Neblina, der 1965 zum ersten Mal bestiegene zweith&#246;chste Berg, der Pico 31 de Março (2.973 m), liegt der Pico da Neblina im gleichnamigen Nationalpark nahe der Grenze zu Venezuela und Guyana. Dritt h&#246;chster Berg ist der Pico da Bandeira (2.891 m). Ber&#252;hmter noch ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der h&#246;chste Gipfel Brasiliens ist der 2.994 m hohe Pico da Neblina, der 1965 zum ersten Mal bestiegene zweith&#246;chste Berg, der Pico 31 de Março (2.973 m), liegt der Pico da Neblina im gleichnamigen Nationalpark nahe der Grenze zu Venezuela und Guyana. Dritt h&#246;chster Berg ist der Pico da Bandeira (2.891 m). Ber&#252;hmter noch ist der Corcovado (Brasilien), der mit seinen 710 m einen spektakul&#228;ren Blick &#252;ber <a href="http://www.brasilien24.net/blog/rio-de-janeiro/" title="Rio de Janeiro">Rio de Janeiro</a>  bietet. Auf ihm steht die 30 m hohe Erl&#246;ser-Statue.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.brasilien24.net/blog/wp-content/uploads/2009/01/wikipedia-brasilien.gif" alt="" width="448" height="31" /></p>
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